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Wirrköpfe und Webdiven

Als Kind tobte sie sich an der Raufasertapete aus. Mittlerweile hat Ute Hamelmann viele bessere Orte gefunden, um ihre Cartoon-Kunst zu veröffentlichen. Frieda, Herr Wirrkopf oder Medienmieze heißen ihre Figuren, die in der Netzwelt zuhause sind – und sich mit einer künstlerischen Existenz im rein Virtuellen noch lange nicht zufrieden geben. Wenn schon Shootingstar, dann auch im Real Life!


Ich habe gelesen, Sie hätten schon als Kind viel gemalt und gezeichnet, und dabei auch Zimmertapeten und Tischflächen nicht geschont. Da werden Ihre Eltern aber sicher begeistert gewesen sein!? Oder wusste man Ihr Zeichentemperament schon früh zu schätzen?

 

Das gute an Raufasertapete ist, dass man sie endlos überstreichen kann eine ausgesprochen kinderfreundliche Erfindung. Aber meine Eltern fanden das trotzdem nicht so toll – künstlerisches Talent hin oder her – und haben mein Kinderzimmer schließlich dunkelrot gestrichen, da war dann nichts mehr mit  kreativer „Zimmerverschönerung“ meinerseits. Ich habe dagegen heftig protestiert, und zwar so lange, bis meine verzweifelten Eltern mich vor die Tür setzten, auf die Straße. Da konnte ich den Asphalt anmalen, das tröstete über den Verlust der Raufasertapete etwas hinweg.

 

Ansonsten hat mein Großvater viel mit mir gezeichnet. Allerdings war sein zeichnerisches Themenrepertoire etwas beschränkt, und zwar ausschließlich auf Enten und Kirchen. Das war zwar etwas monothematisch für mich als Kind, ich bin meinem Großvater aber trotzdem dankbar, dass er mir das zeichnerische Rüstzeug für meine Cartoonkarriere mit auf den Weg gegeben hat. Ich bin mir sicher, dass er mit seinen Enten-und-Kirchen-Bildern irgendetwas ausdrücken wollte und sie eine tiefere psychologische Bedeutung hatten. Dazu habe ich ihn aber leider nie befragt, und da er verstorben ist, wird es mir ein ewiges Rätsel bleiben.

 

Eine Ihrer Comicfiguren ist die siebenjährige Frieda, eine Mischung aus Sandkastenmaulheldin und Jungfeministin. Sie liebt es, andere herumzukommandieren und beschäftigt sich mit Fragen, für die sie eigentlich noch ein paar Jahre zu jung scheint. Oder doch nicht? „Mein erster Eisprung“ heißt der Titel eines Cartoonbandes, der gerade im Carlsen-Verlag erschienen ist und erstmalig Friedas Welt auch in Buchform zu entdecken gibt. Was ist das für eine Welt?

 

Frieda lebt in ihrer eigenen Welt. Sie ist ja kein normales Mädchen, sondern thematisch recht erwachsen angelegt. Ich persönlich finde, dass Frieda für ihr Alter schon viel zu versaut ist, und versuche ihr das unbedingt auszutreiben. Hagen – Friedas bester Freund – und ich haben uns darüber bereits mehrfach unterhalten, und wir denken mittlerweile, dass das genetisch bedingt sein muss. Ich war schon bei so manchem Kinderpsychologen mit ihr, und alle standen vor einem Rätsel. Manchmal ist man selbst als Cartoonmutter überfordert mit seinen Charakteren, aber wir arbeiten dran.

 

Generell würde ich Frieda als ein ungemein aufgeschlossenes und spontanes Mädchen beschreiben. Sie ist extrem egozentrisch, erlebnisorientiert und will unbedingt alles mitbekommen und bei allem dabei sein. So manche Themen bekommen ihr allerdings in ihrem Alter noch nicht so gut. So hat sie letztens in einem Buchladen das Buch „Die Vagina Monologe“ von Eve Ensler entdeckt, und jetzt versucht sie die ganze Zeit, mit ihrer Vagina Kontakt aufzunehmen. Sie können sich sicherlich vorstellen, wie peinlich das ist, mitten in der Fußgängerzone.

 

Sie veröffentlichen Ihre Comics schon seit 2001 im Internet. Angefangen hat alles, wenn ich richtig verstanden habe, mit dem Herrn Meier – einer Cartoonfigur, die als Bürohengst daherkommt und dann doch mit so mancher kleinen Schreibtischrevolte überrascht. Ist das eine Gestalt, der Sie oft begegnen – tagsüber in Ihrer hauptberuflichen Arbeit als PR-Referentin für eine Lotteriegesellschaft? Oder sogar abends noch, beim Zähneputzen im Spiegel gegenüber?

 

Wenngleich Herr Meier mir noch heute über seinen Anwalt schriftlich mitteilen ließ, dass ich Berufliches mit meinen Cartoonwelten auf keinen Fall vermischen dürfe, so bin ich mal so frei zu sagen, dass deutsche Unternehmen jedweder Art schon ein unerschöpfliches Reservoir an Themen und Gags bieten. Worüber ich allerdings an dieser Stelle geflissentlich schweigen werde.

 

Viele Anregungen nehme ich ihn der Tat aus dem normalen Leben. Aber das reicht natürlich noch nicht, um einer Figur Leben einzuhauchen, dafür muss man dieser Persönlichkeit verleihen, Ecken, Kanten und Macken. Meine Figuren im Buch und im Blog haben vielfach reale Vorbilder, wie bei den meisten Cartoonisten. Wobei ich die Figuren in den Cartoons schon etwas überspitze. Diese Vermischung von Realität und Cartoonwelt funktioniert ganz gut. Leute, die mich kennen, müssen also aufpassen, dass sie hinterher nicht als Cartoonfiguren irgendwo in meinen Büchern landen. Es hat sich aber bislang noch keiner beschwert.

 

In Frieda steckt sehr viel Autobiografisches, das kann ich nicht leugnen, und für mich sind meine Cartoons schon eine Art Auseinandersetzung mit bestimmten persönlichen und gesellschaftlichen Themen, die mich beschäftigen. Insofern ist Friedas Sicht der Dinge auch immer persönlich.

 

Hagen, Friedas bester Freund, ist an meinen Mann angelehnt. Herr Wirrkopf wiederum ist sozusagen mein kreatives, albernes alter Ego. Herr Wirrkopf, ein kleiner chaotischer Kindskopf, der alles darf und leider auch tut. Da er, ausgehend von dieser Grundkonstellation, recht breit angelegt ist, bietet er sehr reichhaltige Einsatzmöglichkeiten, wie man im Blog auch gut sehen kann. Denn im Gegensatz zu den Büchern bietet mir das Blog eine multimediale Plattform, auf die ich Tondateien einstellen kann, um dem Herrn Wirrkopf eine Stimme einzuhauchen und ihn lebendig zu machen, für mich das Lustigste überhaupt. Beim Einsprechen der Texte schlüpfe ich mit Haut und Haar in seine Rolle. Das muss für unsere Nachbarn schon ziemlich seltsam aussehen, wenn ich da vor dem Mikrofon herumhampele, um diesen charmanten Chaoten möglichst authentisch wiederzugeben.

 

 

Wer zum Hörstück "Herr Wirrkopf kann nicht schlafen" will: hier klicken! 

 

 

Im Jahr 2003 gründeten sie das Label Toonart.de, um eine eigene Dachmarke für Ihre cartoonistischen Arbeiten zu schaffen. Seit 2006 sind Sie aber auch mit einem Blog im Internet zu entdecken – und als Allroundtalent. Sie veröffentlichen dort nicht nur aktuelle Comics, satirische Gedichte und kleinere Hörstücke, sondern auch kleine filmische Kabarettnummern. Können Sie eigentlich nachts noch schlafen, bei so viel Kreativität, die Erlösung sucht?

 

Es ist eher umgekehrt: Ich kann eigentlich erst gut schlafen, wenn ich mich kreativ ausgetobt habe. Aber manchmal ist das schon ziemlich anstrengend, da ich ja einen Vollzeitjob bei WestLotto habe und die ganz normalen Dinge auch noch nebenher laufen. Außerdem habe ich mir in den Kopf gesetzt, dass das alles nicht unter der Bloggerei leiden darf. Mittlerweile kann ich mir das gut einteilen und mein Zeitmanagement funktioniert etwas besser.

 

Das Blog bietet mir die Möglichkeit, die medialen Kenntnisse einzubringen, die ich mir vor und während meines Studiums angeeignet habe. In der Schule habe ich mal Kabarett gespielt, war lange Zeit als freie Journalistin tätig, hatte neben dem Studium eine kleine Internetfirma und habe einiges an Praktika und Seminaren in verschiedenen Medienbereichen, Fernsehen und Hörfunk, absolviert. Im Blog kann ich nun alles einsetzen und miteinander kombinieren.

 

Zumal alles so gut wie nichts kostet: Mein Mikrofon habe ich für sieben Euro im Elektronikmarkt gekauft, das Schnittprogramm für meine Hörbeiträge habe ich mir kostenlos aus dem Internet herunter geladen, die Videobeiträge nehme ich mit einer günstigen digitalen Videokamera auf und veröffentliche sie umsonst bei Sevenload, und eine Blogsoftware bekommt man auch umsonst im Netz, wobei ich jetzt schon ein wenig dafür bezahle.

 

 

 Ein Klick und schon gehts zum Netzkabarett "Das Mitmachnetz"

 

 

Sie haben einmal gesagt, für Medienliebhaber (wie Sie) sei ein Blog „ein geradezu unerschöpfliches mediales Experimentierfeld“ und „die Blogosphäre ein ganz wunderbares Refugium“. Dennoch huldigen Sie dieser Wunderwelt ja scheinbar nicht kritiklos: „Being a blogger“ ist der Titel eines filmischen Netzkabaretts, in dem Sie alles Mögliche kommentieren und verkaspern, was die Webwelt derzeit in ihrem Inneren zusammenhält – ihre Selbstinszenierungen („digitale Boheme“, „Mitmachnetz“) ebenso wie Wortmeldungen und Imageschäden. Was bedeuten die Möglichkeiten des Internets für Sie und ihre kreative Arbeit?

 

Ich finde es einfach gut, sein Tun immer mal wieder zu reflektieren. Wobei ich manchmal auch ein wenig zu kritisch mit mir umgehe. Über die Gefahren des Web 2.0 ist ja schon viel geschrieben worden, und ich halte den Hype für überzogen. In der Tat sollte man aufpassen wie viel man von sich preisgibt und ob man das unbedingt unter seinem echten Namen tun sollte. Mit meinem ersten Blog hatte ich bei Google innerhalb von vier Monaten 60.000 Treffer generiert – nur unter dem Schlagwort „Schnutinger“. Man sollte also wissen, wo man seinen echten Namen verwendet. Das Internet ist gut geeignet, um sich neue Themenfelder zu erschließen, Informationen zu beziehen und Kontakte zu knüpfen, ich glaube aber, dass die gesellschaftsverändernde Wirkung überschätzt wird.

 

Allerdings möchte ich die vielen lustigen Dinge, die ich in der Blogosphäre erlebt habe, auch nicht missen. Innerhalb von Blogcommunities passieren manchmal schon sehr dynamische Dinge und es kommt zu witzigen Dialogen, die sehr inspirierend sein können. Man muss nur einfach sehen, dass die schöne neue Web 2.0 Welt total oberflächlich ist und kein Ersatz für die normale Welt darstellt.

 

Am Anfang habe auch ich mit der Selbstinszenierung gehadert. Aber auch das sehe ich jetzt nicht mehr allzu kritisch. Wenn man sich über die Anerkennung durch die Besucher nicht unbedingt definiert, sondern einfach gradlinig seine Kunst verfolgt und das Internet primär als Veröffentlichungsplattform seiner Gedanken nutzt – egal, ob nun für ein oder tausend Besucher – dann ist das schon in Ordnung. Wichtig ist einfach, dass der private Alltag stimmt und das Web 2.0 keine Gegen- oder Ersatzwelt darstellt, in der man sich schon etwas verlieren kann.

 

Es schadet nicht, sich alles immer von mehreren Seiten anzusehen. Das tue ich gerne und oft, weil sich neue Perspektiven daraus ergeben. Als Satirikerin ist man in gewisser Weise dazu auch gezwungen. Satire ist der schräge, abseitige, verzerrte, eben der andere Blick auf die Welt. Eine kritisch, distanzierte Sichtweise hilft dabei. Lässt man Dinge zu nah an sich heran, oder lässt man sich einlullen, kann man sie nicht mehr richtig auf die Schippe nehmen. Man wird dann schnell sehr bequem und träge – dafür fühle ich mich noch zu jung.

 

 

Einer ihrer Comics ist mit den Worten untertitelt: „Toll. Immer mehr Frauen bringen Selbstverwirklichung und Kinder unter einen Hut.“ Das Bild selbst zeigt eine junge Frau im freien Fall beim Bungeejumping – mit einem Säugling im Rucksack auf dem Rücken. Wie beliebt sind Ihre Cartoons bei Ihren Kindern? Und die Stunden, in denen diese entstehen?

 

Ich habe noch keine Kinder. Insgesamt muss ich aus medienpädagogischen Gründen natürlich vor meinen Cartoons warnen: Frieda gehört nicht in die Hände von Kindern. Sie könnten bei Ansicht der Cartoons Gefahr laufen frühreif, verdorben, homosexuell und manisch zu werden. Falls dem so ist, entzieht sich die Autorin hiermit aller Verantwortlichkeit.

 

Nein im Ernst, ich finde es schön, wenn meine Cartoons auch Kindern gefallen, aber primär konzipiere ich sie für Erwachsene.

 

Absolute Lieblingsfigur und Rolemodel auch für meine Kinder ist natürlich der Herr Wirrkopf, ein liebenswürdiger Neunmalklug und Quälgeist, der in ihrem „Toonblog“ an der Seite einer Figur namens Schnutinger für ruhelose Minuten sorgt. Meine erste Begegnung mit Herrn Wirrkopf war das Hörstück „Herr Wirrkopf kann nicht schlafen“ – eine von vielen denkbaren Einstiegsdrogen in den Humor, der die Cartoons Ute Hamelmannns auszeichnet. Ich war übrigens der Meinung: Dieses Hörstück handelt von elterlichen Höllen rund um kindliche Einschlafprobleme. Meine Kinder meinten „Das sind ja wir!“ – und strahlten. Wie erklären Sie sich dieses Strahlen, Frau Hamelmann, und woher holen Sie die Ideen für Ihre Arbeiten?

 

Aus meinem Wirrkopf, pardon, aus Herrn Wirrkopfs Wirrkopf natürlich – Ehre , wem Ehre gebührt, da ist der kleine Knirps äußerst empfindlich, wissen Sie, eine echte Blogdiva eben.

 

Aber Sie fragten nach dem Entstehungsprozess, das läuft im Blog folgendermaßen ab: Jeden morgen macht die Toonblog-Redaktion eine vierstündige Redaktionskonferenz, bei der jeder verschiedene Themen des Tages vorstellt. Strumpf und Socke wollen meistens irgend eine alte Klamotte von Claire Waldorff singen, was aber nicht geht, weil uns die Gema ständig im Nacken sitzt, die Medienmieze ist fast immer auf Dienstreise, und wenn sie mal da ist, spielt sie nur an ihrem Blackberry herum. Walter ist ein dermaßen verschlafener und verfressener Bloghund, dass er für unseren Premiumcontent kaum brauchbar ist. Insofern bestreiten Herr Wirrkopf und Frau Schnutinger, das ist mein Cartoon-Alter-Ego, unser tägliches Blogprogramm. Die Cartoons entstehen zumeist aus den üblichen Tagesdialogen und abends im Bett, na ja ... unsere Bettgeschichten kennen sie ja ... die sind spontan. Sogar so spontan, dass ich mich selber oftmals über das Ergebnis vortrefflich amüsiere, aber das bitte Off-the-Record, nur für Sie als Hintergrundinformation.

 

Das Hörstück: "Schnuttinger und Wirrkopf, Bettgespräch über männlichen Humor" ist nur einen Klick entfernt.

 

 

Im Carlsen-Verlag erschienen ist gerade auch ein anderes Buch, mit dem man Sie als Comiczeichnerin entdecken kann: ein Sammelband mit Cartoons von Frauen für Frauen, an dem Sie mitgewirkt haben – neben u. a. auch Franziska Becker, Hauszeichnerin der EMMA. „Zu kurz … dafür aber als erster fertig“, so lautet der Titel des Buches, in dem es um die Fallhöhen und Fehlbarkeiten des „starken Geschlechts“ geht. Glauben Sie eigentlich, dass Frauen einen etwas anderen Humor haben als Männer?

 

Nein, das glaube ich nicht. Es gibt zwar in der Wissenschaft Texte, die das behaupten und der Auffassung sind, dass der männliche Humor etwas kämpferisches hat und oftmals sexistischer ist als der weibliche, der weibliche Humor dagegen eher interpersonell und verbindend angelegt sei, das halte ich aber für Quatsch. Humor hängt ganz von dem Charakter einer Person ab. Ein gesundes, gutes und ausreichend reflektiertes Selbstbewusstsein ist nach meiner Erfahrung die Voraussetzung für guten Humor – frei nach dem Motto, wer austeilt, muss auch einstecken können – und da hapert es bei Frauen vermutlich mehr als bei Männern. Mein Mann und ich albern im Alltag viel herum und die Dialoge, die dabei entstehen, bieten die Basis für viele meiner Cartoons. Generell bin ich der Auffassung, dass Humor sehr viel erleichtert im Leben und man viele Dinge viel gelassener erträgt, wenn man sie mit Humor nimmt. Außerdem lässt sich Kritik viel schöner verpacken, wenn man sie mit Humor rüberbringt.

 

 

Ein Filmchen mit Strumpf uns Socke über "Kollektives Verdummen"

Also: Klicken!

 

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Abbildungen in Reihenfolge:

 

01. Porträtfoto von Ute Hamelmann

 

02. Frieda Cartoon: "Ich liebe mich" von Ute Hamelmann, Copyright Carlsen Verlag

 

03. Frieda Cartoon: "Lebensabschnittsgefährte" von Ute Hamelmann, Copyright Carlsen Verlag

 

04. Cartoon und Hörstück: "Herr Wirrkopf kann nicht schlafen" von Ute Hamelmann

 

05. Cartoon zu "Schnutingers Randnotizen" von Ute Hamelmann

 

06. Cartoon "Social Web" von Ute Hamelmann

 

07. Cartoon "Selbst ist die Frau" von Ute Hamelmann

 

08. Ausschnitt aus dem Cartoon "Schneckinger" von Ute Hamelmann

 

09. Ausschnitt aus dem Banner des Toonblogs von Ute Hamelmann