Was andere über MissTilly sagen....

Auch in den Medien ist MissTilly auf schöne Resonanz gestoßen. Weil wir uns natürlich freuen, wenn andere uns gut finden und das mit allen teilen möchten, gibt es hier eine Auswahl an Stimmen zu MissTilly.

 

 

"Und wieder haben wir eine neue Seite entdeckt, die wie ein Hoffnungsschimmer am Cyberspacehimmel leuchtet. Miss Tilly.de: „Weil in ihrem Leben noch Platz ist für mehr als nur Schminktipps, die neueste Diesmal-klappt’s-wirklich-Diät und Klatsch und Tratsch über Stars & Sternchen.“ Bärbel Kerber (Initiatorin von Misstilly.de) und ihr 12-köpfiges Team starteten von Berlin aus, um an einer Zukunft zu arbeiten, in der sich Frauen für mehr interessieren als das neueste Sommerhoroskop – und in der sie dann auch mehr bekommen. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und Miss Tilly.de hat sich bestens als Alternative zu den gängigen Frauenzeitschriften etabliert. Es gibt einen wöchentlichen Newsüberblick, die Babes der Woche, Kulturtipps und immer wieder auch kontrovers diskutierte Themen. Und für die Männer haben sie auch noch eine Ecke gefunden. In diesem Sinne: Die Sterne stehen gut!"

in: an.schläge, Ausgabe Juli/August 2008, www.anschlaege.at

 

 

Das deutsche Medienmagazin journalist schreibt in Ausgabe 4/2008 in seiner Titelgeschichte „Die neue F-Klasse -- Journalismus wird weiblich“ auch über uns, und zwar:

„... Die neuen Medien bieten darüber hinaus vor allem für Frauen die Möglichkeit, Teilhabe an der öffentlichen Kommunikation zu erhalten“, meint Kommunikationswissenschaftlerin Margreth Lünenborg. „Frauen können somit leichter öffentliche Kommunikation spezifisch weiblich prägen.

Wie das geht, zeigt zum Beispiel die Wirtschaftswissenschaftlerin Bärbel Kerber mit dem Onlinemagazin MissTilly. Die Journalistin und Mutter von vier Kindern wollte ein Frauenmagazin herausgeben, das mehr zu bieten hat als Schmink- und Diättipps. Das Medium Internet hat ihr die Möglichkeit gegeben -- denn im Netz braucht man keine teure Redaktion, keine Anzeigenabteilung, keine Druckmaschinen und keinen Verlag, um Magazin-Herausgeberin zu sein. ...“

 

 

radioeins sendete am 09.08.2007 ein Live-Interview mit MissTilly-Herausgeberin Bärbel Kerber im Rahmen der Sendung "Der schöne Nachmittag" mit Matthias Hanselmann - nachzuhören (mit realplayer) hier.

radio-multikulti vom rbb lud MissTilly am 23.04.2007 für die Live-Sendung "supermercado" ins Studio ein und heraus kam dabei dieses hier.

 

 

Das Stadtmagazin zählte uns in  Ausgabe 16/2007 zu "Unsere Besten - 7 Superlative für die nächsten 14 Tage" und meinte:

Die modernste Miss Tilly

Die Journalistin Bärbel Kerber sorgt mit ihrem neuen Online-Angebot "Miss Tilly" für frischen Wind unter den Frauenmagazinen. Die Namensgeberin aus der Palmolive-Werbung wird augenzwinkernd zitiert: Anstatt Klischees zu bedienen und mit Stylingtipps zu langweilen, geht Bärbel Kerber mit Anspruch und Ironie an kulturelle, politische und soziale Themen ran. Miss Tilly ist die erwachsen gewordene Pippi Langstrumpf."

 

Das Stadtmagazin

"Miss Tilly.de - Oder warum ein Frauenmagazin etwas anderes machen sollte, als Klischees zu bedienen..."

zum ganzen Artikel geht es hier weiter.

 

 

existenzielle - das Magazin für selbständige Frauen - schreibt in Ausgabe 3/2007 auf Seite 7:

"Miss Tilly ist da!
Intelligent, humorvoll und selbstbewusst. So will Miss Tilly sein, weil Leserinnen mehr verdient haben als Mode, Kosmetik und Diäten. Das Online-Frauenmagazin ist seit dem Frühjahr am Start. "Frauen informieren sich anders", sagt Chefredakteurin Bärbel Kerber. "Sie sind visuell, wollen über Menschen lesen und interessieren sich für Hintergründe und Zusammenhänge." Stimmt genau, finden wir von existenzielle und wünschen Miss Tilly viel Erfolg!"

 

 

Ein ausführliches Interview mit Bärbel Kerber veröffentlichte das Medienhandbuch.de (dem Portal für Medien, IT, Kommunikation und Kultur) hier.

 

 

Die Zeitschrift PSYCHOLOGIE HEUTE verweist auf ihrem Online-Portal auf MissTilly und zwar  mit folgenden Worten.

 

 

Die jungeWelt beschrieb MissTilly in ihrer Ausgabe vom 27.04.2007 auf Seite 15 so:

"Feminismus light"
"Nicht so kratzbürstig wie Übermutter Emma und nicht so flach gestrickt wie Burda, sondern cool und modern möchte ein neues Online-Magazin für Frauen die neue Mitte zwischen Latzhose und Mutterkreuz treffen. Auch wenn Miss Tilly nach Häkelmode für junge Damen klingt: Statt um die traditionellen Themen für Ehesplittinggattinnen wie Mode, Diäten, Kochen, Flirtratgeber oder Horoskope sollen Politik, Kultur und Unterhaltung auf hohem Niveau mit leichter, stets gut manikürter Hand angepackt werden. Frauen „interessieren sich für Hintergründe und Zusammenhänge mehr als für reine Fakten“, beschreibt Chefredakteurin Bärbel Kerber den Ansatz der Macherinnen. Weitere weibliche Rollenklischees sollen humorvoll in den „Tussitipps“ und beim „Weibergedöns“ vertieft werden. Die Jungs können ja solange in der „Männerecke“ spielen gehen."

 

 

Und wenn sogar ein don alphonso unter den Bloggern uns eine feine Zukunft
vorhersagt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.